Guten Morgen allerseits,
mein letzter Blogeintrag ist schon etwas her - und auch dieser hier wird nicht allzu lang. Eine kleine Geschichte ists, eine von fünf fertiggestellten und zusammengehörigen. Vier weitere sind in Arbeit und werden in Zukunft nachgereicht.
Ich wünsche euch also viel Spaß beim Lesen, vielleicht bekommt ihr ja Lust auf die 4 folgenden.
Wer Rechtschreib- und Grammatikfehler findet ... bitte nen kurzen Kommentar abgeben, damit ich den/die entfernen kann ;)
Vorfeierabenderlebnisse
Grüße Kategorie: Mein Leben und ich Kommentare (0)Die Welt ist voller Fragen, zum Beispiel mit diesen hier: Warum schlagen manche Zeit tot, und warum suchen andere Zeit, um sie letztendlich auch totschlagen zu können. Und warum schlägt man eigentlich überhaupt Zeit tot? Also, dann werd’ ich jetzt anfangen - mit dem Zeittotschlagen. Kategorie: Mein Leben und ich Kommentare (0)Mäusesonnenschein Ne graue Maus am Feldrand sitzt Ein Strahl fällt ihr direkt ins Fell Doch ach, der Sonne heller Strahl, Schon kracht die Maus gar hart und fest, Nach ein’ger Zeit die Maus sich regt Die Sonne sieht betroffen drein. Die Sonne weint - vor Regen trieft Bist warm und hell und trocknest mich, Das Naß im Mausfell war gebannt, Kategorie: Mein Leben und ich Kommentare (0)Hallo alle zusammen,
ja Mensch, nun ist der letzte Eintrag schon über einen Monat her. So kann das ja nicht weitergehen. Wo kommen wir denn da hin? Und das wo doch eigentlich soviel zu erzählen ist.
Vor nunmehr 3 Wochen war zum Beispiel Ostern - mit schönem Wetter und grüngetüpfelter Landschaft. Der Osterhase war da, meine Eltern auch. Ein Konzert, in dem Filmmusik gespielt wurde, gehört nun zu unseren Erlebnissen dieses Jahres. Es war sehr schön, wenn auch nicht ausverkauft - na sowas! Jedenfalls habe ich wieder etwas gelernt, ich kann jetzt die Titelmusik vom Weißen Hai auf Anhieb erkennen. Ihr werdet mir jetzt sagen, das ist doch nicht schwer - naja, wenn man sie nicht kennt schon ... irgendwie ;) Ich geb ja zu, es ist eine Lücke in der Allgemeinbildung, aber nun ist sie geschlossen und alles ist gut.
Mit meinen Eltern haben wir uns die Binghöhle angesehen, auch sehr interessant - und schön anzusehen. erwartet man doch von einer Höhle, dass es ‚hinunter’ unter Tage geht, nicht so hier - wir mussten gefühlte 8000 Höhenmeter überwinden bis wir den Eingang der Höhle fanden und uns durch die dunkle Tiefe hindurchgekämpft haben.
Die Woche darauf hatte auch einen positiven Aspekt: URLAUB!!! Juhuu, nicht auf Arbeit gehen, nicht rumprogrammieren und sich mit den seltsamen Anwandlungen der Chefs auseinandersetzen. Nein, einfach entspannen - Osterbrunnen suchen - und wandern gehen in Hundshaupten. Das alles bei wundervollem Frühsommerwetter.
Naja nun ist es also vorbei - der Alltag hat uns wieder, auch wenn die Schmuckosterhasen immer noch auf dem Tisch und vor der Haustür stehen. Jaja, der Alltag - hat er sich wie eine braune Aschewolke wieder über uns gelegt - *haha* - wie passend.
Unter der Wolke -
muß die Ruhe wohl grenzenlos sein ...
Alle Flieger und Piloten
sagt man,
bleiben dabei am Boden
und dann
würrde was uns so nahe erscheint
plötzlich unerreichbar und fern.
Ähäm .. ach nee, nicht so laut drüber lustig machen, es gibt viele Menschen, die sind gerade gar nicht gut auf Dinge, die aus Island kommen zu sprechen. Also - böse Wolke!! Wie kannst du nur einfach in die zivilisierte Welt eindringen und alles, einfach alles durcheinander bringen. Ganze Firmen gehen wegen dir pleite, Urlauber bekommen entweder keinen oder mehr Urlaub, je nachdem, wo sie sich gerade aufhalten. Und - irgendwie hat das schon fast etwas philosophisches - Europa ist mit einem Mal wieder riesengroß geworden. Eine Reise bis an den westlichsten Zipfel Europas dauert nun keine 2 Stunden, sondern sage und schreibe !30! - DREISSIG - Stunden. Unfaßbar. Das ist ja fast schon am anderen Ende der Welt. Wie weit man mit dem Flugzeug in 30 Stunden käme ... aber das geht ja jetzt nicht, das heißt - heute ja doch schon wieder ein klein wenig mehr als gestern, oder vorgestern. Schade eigentlich, der Himmel war so schön blau, keine 20 kondensstreifenziehende Flugzeuge in 30 Minuten über unserer Terrasse.
Aber ihr wisst ja, alles hat ein Ende ...
Bis bald
der ascheberieselte VOWI
Kategorie: Mein Leben und ich Kommentare (0)Herzogenaurach Am vergangenen Donnerstag wurde auf einem Feld bei Herzogenaurach ein unidentifiziertes Objekt frei schwebend in 20 Metern Höhe entdeckt. In den frühen Morgenstunden erschien das Ufo und glänzte metallisch silbern. Es würde sich um "eine Kugel mit Zacken" handeln, wurde von der Augenzeugin Saskia H. zu Protokoll gegeben. "Hier bricht das Signal ab", so Dr Hieber etwas wehleidig. Die Redaktion bleibt an der Akte "Kirsch" dran und berichtet, sobald es neue Entwicklungen gibt. Kategorie: Mein Leben und ich Kommentare (0)und GRÜN .. was ist das?
Ganze klare Sache: ’ne Banane in einem deutschen Supermarkt!
Ich hab da mal ne Frage .. an alle Mitlesenden, aber noch mehr an alle Edeka-Marktleiter, an alle Aldi-Verkäufer und Lidl-Mitarbeiter
WARUM ZUM TEUFEL GIBT ES HIER NUR GRÜNE BANANEN???
Wer isst denn so was?
Kommen die Kunden und wollen so was haben? "Och ja, heute solls was schönes knackig grünes sein. Was haben sie denn so da?"- "Bananen!" - "Nein wirklich - grüne Bananen gibt es? Toll, die muß ich unbdeingt auch haben" - "Grüne Bananen eß ich besonders gern" - "Ach ja, so liebe ich meine Banane - knackfrisch muß es sein beim Reinbeißen - und auf keinen Fall süß!"
Hey, aufwachen - Bananen sind gelb! Gelb! GEEEELB! G - E -L - B! ... Gelb! Jawohl. Nicht GRÜN! .. fängt auch mit G an, ist aber was ganz anderes. Äpfel dürfen grün sein, oder grüne Tischdecken, sogar Computer, wenns sein muß, oder Bierflaschen - aber keine Bananen.
Puuh - das musste mal gesagt werden!
Ich hab mich natürlich näher damit befasst, um rauszukriegen, wie das zustande kommt. Richtig, die Bananen werden nicht einfach zu unreif geerntet. An dem Reifegrad sind tatsächlich die Märkte selbst "schuld".
Bananen kommen in diesen Kisten, die man überall sieht in Deutschland an und werden gelagert - grün. Das ist auch in Ordnung, weil Bananen hervorragend nachreifen, wenn man sie nicht mehr bei 12-14 °C kühlt. Sie produzieren Ethylen, was den Prozeß beschleunigt, wandeln Stärke in Zucker um und bauen Chlorophyll ab. Das Resultat ist eine gelbe, süße, leckere Banane, die 3-6 Tage haltbar ist.
Was soll ich als Verbraucher jetzt also mit einer grünen Banane? Ich will die doch morgen früh auf arbeit mitnehmen. So eine Banane benötigt aber einige Tage Zeit vom grünen in den gelben Zustand, wenn man nicht Pech hat und sie sofort in den braunen Zustand übergeht - wegen falscher Lagerung, schlechter Qualität .. Unlust seitens der Banane, wer weiß das schon.
Damit jedoch ein Laden nicht selbst Bananen ausreifen lassen muß, werden diese beim Großhandel bestellt - mit exakter Reifegradangabe: 1 ist dabei ganz grün, 7 gelb mit braunen Punkten, also überreif. Bei Reifegrad 5 ( = gelb mit grüner Spitze) steht hier: "Bester Zustand für den Verkauf im Einzelhandel, da die Frucht noch einige Tage gut haltbar ist". Müßte ich den Zustand der Bananen etwa im Edeka angeben, würde ich eher auf 2 ( = Grün mit leichtem Ansatz von gelb) tippen - krumm, grün, knackig!
Herr Aldi, Frau Edeka - Macht was!
Der Banana-VOWI Kategorie: Mein Leben und ich Kommentare (0)Heute muß ich mal 2 Sachen loswerden, die mich nerven: 1. Warum sollte "zur Zeit" ein Wort sein?? Das ist eine Präposition und ein Substantiv - aber was ist "zurzeit"? Und warum soll man das einsetzen. Ich weigere mich standhaft! Nachdem ich das nun also los bin, muß noch erwähnt werden, dass ich vorgestern wiedermal etwas gelernt habe: Kauft man eine Festplatte, auf die ein Terabyte passen sollen, dann passt da gar kein Terabyte drauf, also irgendwie schon, aber nicht so, wie man sich das denkt. Man stelle sich vor, eine Festplatte hätte ein Kilobyte (um die Zahlen in Grenzen zu halten). Dann entsprach das meiner bisherigen Auffassung genau 1024 Byte. Dem ist aber nicht mehr so. Denn das Kilobyte aus meiner Vorstellung wurde mal eben umbenannt und heißt jetzt Kibibyte - ist ja albern. Dieses Kibibyte hat nun also 1024 Byte. Ein Kilobyte besteht jedoch fortan aus 1000 Byte. Aha, na so was, da fehlen ja jetzt 24 Byte, macht 2,4%. Was aber nun, wenn ich eine Terabyte-Festplatte kaufe. Natürlich wurde auch das umbenannt. Das echte Terabyte heißt jetzt Tebibyte und hat 2 hoch 40 Byte, das Terabyte von heute dagegen nur 10 hoch 12 Byte. Okay ich gebe zu, das kann man jetzt schwer vergleich, so auf den ersten Blick, aber da fehlen doch tatsächlich 10 % Speicherplatz. Sauerei! So, jetzt muß ich erstmal in mich gehen - Bis bald Kategorie: Mein Leben und ich Kommentare (0)Jaja, Olympia ist vorbei. Und darum heute ein Wettbewerb aus einem ganz anderen Bereich.
Viel Spaß dabei ;)
Der Blatt-Cup
Ein Blättlein fiel vom hohen Baume,
Im Blattwerk hob sich laut Geraune,
wer wohl als nächstes runterfiele
und fortan nicht zum Ziele schiele.
Die Blättlein nämlich streben jährlich
mit großem Einsatz, sehr begehrlich
den hochdotierten Blatt-Cup an,
und jedes Blatt tut, was es kann.
Denn Blatt-Cup-Sieger wird man nur,
hängt man bei Wind und Wetter stur
am längsten von des Baumes Ast,
als Preis bleibt Blatt ein Jahr als Gast.
In diesem Jahr das Eichblatt Heinz
Gewinnt den Blatt-Cup; fast so scheint’s.
Er räkelt sich und baumelt munter
Total entspannt am Baume runter.
Doch ein Stück weiter hinterm Stamm,
da hängt das große Blatt Bertram.
Auch er will Blatt-Cup-Sieger werden
Und sich als Blatt-Held laut gebärden.
Welch einmaliges Blatt-Duell
Professionell - sensationell!
Und längst herab gefall’nes Laub -
Es raschelt anerkennend laut.
Jedoch von Fern, kein Blatt es sieht,
’ne Wolkenwand herüberzieht.
Krawum - schon kracht der erste Blitz,
in Bertrams Ast erscheint ein Ritz.
Krawum - ein zweiter Blitz erschallt
In Heinzens Ast gar schlimm es knallt.
Die Blattgemeinde ruft es aus -
Doch schon passiert’s, Oh Schreck, Oh Graus!
Bertram und Heinz - die beiden schwanken,
schon weist das Wetter sie in Schranken.
Die beiden Äste brechen ab -
Vorbei ist’s mit dem Sieg im Cup.
Und die Moral von der Geschicht’:
Bist du nur ein Blättchen,
freihängend im Wind,
Versteif dich auf Ziele
nicht allzugeschwind.
Kategorie: Mein Leben und ich Kommentare (0)Hallo zusammen, Euer VOWI Kategorie: Mein Leben und ich Kommentare (0)Juhuu, es ist soweit - das heißt, eigentlich ja schon seit eineinhalb Wochen. Olympia ist toll. Viele Menschen, die viele Sachen machen, die ich nicht kann und die das dann auch noch so gut machen, dass sie eine verbogene Metallscheibe wahlweise in Gold, Silber oder Bronze erhalten - und einen GRÜNEN Blumenstrauß - wie scheußlich. Aber die Macher dieser Blumensträuße beteuerten, dass der Kontrast des Kohlkopfgrüns mit dem des Schneeweiß unheimlich toll aussieht. Naja, da kann man geteilter Meinung sein, aber eigentlich gehts ja auch gar nicht um die Sträuße, sondern um die Athleten, die sie erhalten.
Man kann aber durchaus auch noch einiges lernen: Zum Beispiel hat Norwegen einen König und einen Prinzen, die beide Biathlon sehr spannend finden. Der König heißt Harald V. Sein Sohn, der Kronprinz Haakon ist übrigens mit Mette-Marit verheiratet, den Namen kenne sogar ich.
Aber das ist natürlich nicht das Einzige, was man bei olympischen Spielen lernt: Ganz frisch von gestern - man kann durchaus unter gewissen Umständen Zeit "hinzuverlieren". Ob das so sprachtechnisch korrekt oder am Ende noch im Duden steht? Ich bin mir da nicht so sicher :) Aber gerade als mir Zweifel kamen, ob denn das nicht nur ein Versprecher war, benutzte der Reporter dieses Wortkonstrukt gleich noch mal.
Besondere Leistungen also, wohin man schaut - wenn nicht sportlich, dann eben kommunikativ.
So, nun aber wieder ab vor den Fernseher - mal sehen, welche Medaillen da noch vergeben werden.
Der olympiaeifrige VOWI Kategorie: Mein Leben und ich Kommentare (0) | Kommentare Da die Kommentarfunktion in meinem Blog-Provisorium noch nicht existiert: Bitte eine kleine Mail an mich mit Kommentar und einem Hinweis, auf welchen Beitrag sich das bezieht. Ich werde sie dann .. irgendwie ... einbinden :) |